VDE 0100-600 (2026): Was sich beim Prüfprotokoll ändert

Ratgeber Aktualisiert am

Die DIN VDE 0100-600 regelt die Erstprüfung elektrischer Niederspannungsanlagen: Besichtigen, Erproben, Messen und den Prüfbericht dazu. Seit Dezember 2025 liegt ein Entwurf für die Neuausgabe vor (E DIN VDE 0100-600:2025-12); der Weißdruck war am 22.09.2026 noch nicht erschienen, die Ausgabe 2017-06 gilt weiter. Wer Erstprüfungen dokumentiert, will wissen, ob Protokollfelder, Messreihenfolge oder Nachweise angepasst werden müssen. Diese Seite fasst den Stand des Normverfahrens zusammen, ordnet die angekündigten und die in der Fachpresse berichteten Änderungen ein und zeigt, was bis zum Weißdruck für das Prüfprotokoll gilt.

Stand dieser Seite: 22.09.2026. Alle Angaben zum Entwurf stammen aus öffentlich zugänglichen Verlags- und Fachquellen; Normtext wird hier nicht wiedergegeben.

Stand der Neuausgabe

Die gültige Ausgabe ist DIN VDE 0100-600 (VDE 0100-600):2017-06 „Errichten von Niederspannungsanlagen – Teil 6: Prüfungen“. Sie setzt das europäische Harmonisierungsdokument HD 60364-6:2016 mit der Änderung A11:2017 um, das seinerseits auf IEC 60364-6:2016 beruht. Für die wiederkehrende Prüfung verweist die deutsche Praxis seit 2017 auf DIN VDE 0105-100:2015-10 mit Änderung A1:2017-06; dorthin wurden die Anforderungen zur wiederkehrenden Prüfung damals überführt.

Der Nachfolger ist als Entwurf erschienen: E DIN VDE 0100-600 (VDE 0100-600):2025-12 „Errichten von Niederspannungsanlagen – Teil 6: Prüfungen (IEC 64/2769/CDV:2025); Deutsche und Englische Fassung prHD IEC 60364-6:2025“. Der VDE Verlag führt den Entwurf mit Erscheinungsdatum 14.11.2025 und Ausgabemonat Dezember 2025; die Einspruchsfrist endete am 14.01.2026. Der Entwurf umfasst rund 120 Seiten, zweisprachig Deutsch und Englisch. Zuständig ist das DKE-Gremium für den Schutz gegen elektrischen Schlag (UK 221.1), das nach Ablauf der Frist die Stellungnahmen bearbeitet.

Die Vorlage des Entwurfs ist ein internationaler Komitee-Entwurf (CDV, Committee Draft for Vote). Erst wenn IEC 60364-6 und das europäische HD 60364-6 in der Endfassung vorliegen, kann die deutsche Schlussfassung folgen. Fachbeiträge nannten im Juli 2026 eine konsolidierte Neuausgabe „für 2026 in Aussicht“; ein Erscheinungstermin ist nicht veröffentlicht. Bis zur Veröffentlichung hat der Entwurf keine normative Wirkung: Er ist ein Diskussionsstand, kein Maßstab für Prüfung oder Abnahme.

Der weitere Weg ist bei DKE-Normen festgelegt: Nach Ablauf der Einspruchsfrist wertet das Gremium die Stellungnahmen aus und entscheidet, ob eine Schlussfassung erstellt oder ein zweiter Entwurf veröffentlicht wird. Bei Übernahmen aus IEC und CENELEC hängt der Termin zusätzlich vom internationalen Abstimmungsstand ab, weil die deutsche Fassung den europäischen Harmonisierungsstand wiedergeben muss. Zwischen Entwurf und Weißdruck vergingen bei der Vorgängerausgabe rund zwei Jahre (Entwurf 2015-05, Weißdruck 2017-06). Ein ähnlicher Zeitraum wäre auch diesmal nicht ungewöhnlich; ein Erscheinen noch 2026 ist möglich, aber nicht belegt.

DokumentStatus am 22.09.2026DatumQuelle
DIN VDE 0100-600 (VDE 0100-600):2017-06gültigAusgabe Juni 2017VDE Verlag, Normenshop
E DIN VDE 0100-600 (VDE 0100-600):2025-12Entwurf, Einspruchsfrist abgelaufenerschienen 14.11.2025, Einspruch bis 14.01.2026VDE Verlag, Artikel 1100905; DIN Media 396311981
DIN VDE 0100-600 Weißdruck (Neuausgabe)nicht erschienenErscheinen offenVDE Verlag, DIN Media, Fachpresse (Stand 22.09.2026)
DIN VDE 0105-100:2015-10 + A1:2017-06gültig (wiederkehrende Prüfung)Juni 2017VDE Verlag

Quelle: Produktseiten VDE Verlag und DIN Media (Abruf 22.09.2026); elektrofachkraft.de, Beitrag vom 17.07.2026 (Abruf 22.09.2026).

Zur Übergangsregel: In der Reihe DIN VDE 0100 nennt der Weißdruck im Vorwort in der Regel eine Übergangsfrist, in der die alte und die neue Ausgabe nebeneinander angewendet werden dürfen. Länge und Bezugspunkt dieser Frist stehen erst mit dem Weißdruck fest. Für Anlagen, die während der Übergangsfrist geplant oder errichtet werden, ist im Protokoll anzugeben, welche Ausgabe zugrunde liegt.

Was sich voraussichtlich ändert

Amtlich beschrieben sind bislang wenige Punkte. Der Änderungsvermerk auf der Verlagsseite nennt gegenüber der Ausgabe 2017-06 zwei Änderungen: Die normativen Verweisungen wurden auf aktuelle Veröffentlichungen gebracht, und ein neuer Anhang I behandelt wiederkehrende Prüfungen einer elektrischen Anlage in Wohngebäuden. Zusätzlich beschreibt der Verlag, dass der Abschnitt mit den Anforderungen zu wiederkehrenden Prüfungen inhaltlich in die Reihe DIN VDE 0105-100 überführt wird. Teil 600 konzentriert sich damit auf die Erstprüfung. Alles Weitere stammt aus Fachbeiträgen, die den Entwurf ausgewertet haben, und ist mit Vorbehalt zu lesen.

Struktur der Prüfnormen. Die Trennung ist in Deutschland nicht neu: Schon 2017 wurden die Anforderungen zur wiederkehrenden Prüfung per Änderung A1 in die DIN VDE 0105-100 übernommen. Für die Praxis heißt das: Erstprüfung und wiederkehrende Prüfung brauchen getrennte Protokolle mit unterschiedlichem Normbezug. Der Anhang I zu Wohngebäuden füllt eine Lücke, denn für private Wohnanlagen gibt es keine Prüfpflicht wie im Arbeitsschutz. Ob der Anhang normativ oder informativ wird, ist öffentlich nicht beschrieben. Ob und wann die DIN VDE 0105-100 selbst angepasst wird, ist offen.

Dokumentation. Hier erwarten Fachbeiträge die größte Änderung. Berichtet wird, der Entwurf sehe Einzelmesswerte je Stromkreis statt eines pauschalen Bestanden-Vermerks vor, dazu dokumentierte Auslösewerte der Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen, einen nachvollziehbaren Nachweis des Schutzpotentialausgleichs sowie Angaben zum Prüfgerät mit Typ, Seriennummer und Kalibrierdatum. Eine Fotodokumentation festgelegter Prüfpunkte werde diskutiert, sei aber nicht verbindlich. Keiner dieser Punkte steht im amtlichen Änderungsvermerk; sie sind Auslegung der Autoren und erst mit dem Weißdruck belastbar. Zum Vergleich der heutige Stand: Die DKE-Normauslegung vom 22.11.2019 zu den Mindestinhalten eines Prüfberichts stellt für die Ausgabe 2017-06 klar, dass das Ergebnis für alle Stromkreise einer Neuanlage einschließlich der für die Bewertung relevanten Messwerte zu dokumentieren ist. Eine Dokumentation aller einzelnen Messwerte wird nicht gefordert; darüber hinausgehende Anforderungen sind gesondert zu vereinbaren.

Ablauf und Messreihenfolge. Der Dreischritt Besichtigen, Erproben, Messen bleibt laut allen ausgewerteten Beiträgen bestehen. Änderungen an der Reihenfolge der Messungen sind öffentlich nicht beschrieben; berichtet werden präzisere Angaben zur Prüfung von Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen, etwa zu Typ und Toleranzbereichen. Wer heute in der üblichen Reihenfolge misst (siehe unten), muss den Ablauf voraussichtlich nicht umstellen.

Die folgende Übersicht stellt die Protokollfelder gegenüber, die betroffen sein könnten.

ProtokollfeldAusgabe 2017-06 (Stand DKE-Normauslegung 2019)Entwurf 2025-12 laut FachbeiträgenBeleglage
Ergebnis je Stromkreisbewertetes Ergebnis mit den bewertungsrelevanten Messwerten; nicht jeder EinzelwertEinzelmesswerte je StromkreisFachbeiträge, nicht im Änderungsvermerk
Fehlerstrom-SchutzeinrichtungWirksamkeit nachgewiesen; Auslösewerte üblich, nicht ausdrücklich gefordertAuslösestrom und Auslösezeit dokumentiert, Angabe des RCD-TypsFachbeiträge
SchutzpotentialausgleichDurchgängigkeit geprüft, Ergebnis bewertetnachvollziehbarer Nachweis (Messwert oder Prüfweg)Fachbeiträge
PrüfgerätFabrikat und TypTyp, Seriennummer, KalibrierdatumFachbeiträge
Normbezug im ProtokollkopfDIN VDE 0100-600:2017-06neue Ausgabe mit Datum; wiederkehrende Prüfung nach DIN VDE 0105-100Änderungsvermerk des Verlags (Überführung Abschnitt 6.5)
Wohngebäude, wiederkehrende Prüfungkein eigener AbschnittAnhang IÄnderungsvermerk des Verlags
Fotodokumentationnicht gefordertdiskutiert, nicht verbindlichFachbeiträge

Quelle: VDE Verlag, Produktseite E DIN VDE 0100-600:2025-12 (Änderungsvermerk); DKE-Normauslegung UK 221.1 vom 22.11.2019; elektrofachkraft.de, 17.07.2026; fachwerte.de. Abruf jeweils 22.09.2026. Spalte 3 gibt Erwartungen aus Fachbeiträgen wieder, nicht den Normtext.

Ladeeinrichtungen, Photovoltaik, Speicher, RCD-Typen. Zu diesen Themen liegen öffentlich keine Angaben vor, was der Entwurf ändern soll. Das ist systematisch erklärbar: Teil 600 beschreibt die Prüfmethodik für alle Niederspannungsanlagen; die besonderen Anforderungen stehen in den Teilen der Gruppe 700 und in den Errichtungsnormen, auf die Teil 600 verweist. Für Ladeeinrichtungen ist das DIN VDE 0100-722:2019-06 (unter anderem Fehlerstrom-Schutzeinrichtung je Ladepunkt und Schutz bei Gleichfehlerströmen), für PV-Anlagen DIN VDE 0100-712:2016-10 mit der Prüfdokumentation nach DIN EN 62446-1 (VDE 0126-23-1). Da der Entwurf die normativen Verweisungen aktualisiert, ist zu erwarten, dass diese Teile im aktuellen Ausgabestand zitiert werden. Ob die Erstprüfung von Ladepunkten, Wechselrichtern oder Speichern in Teil 600 eigene Prüfschritte erhält, lässt sich aus den Quellen nicht ableiten. Für das Protokoll bedeutet das: Die Felder RCD-Typ (A, F, B oder Gleichfehlerstromerkennung), Isolationswiderstand bei abgeklemmter Ladeeinrichtung und die DC-seitigen Werte der PV-Anlage kommen aus den Teilnormen und bleiben unabhängig von der Neuausgabe des Teils 600 erforderlich. Vorlagen dazu: Prüfprotokoll Wallbox und Prüfprotokoll PV-Anlage.

Was bis dahin gilt

Bis zum Weißdruck ist DIN VDE 0100-600:2017-06 die anzuwendende Ausgabe für die Erstprüfung neuer, erweiterter und geänderter Anlagen. Ein Prüfprotokoll, das sich auf diese Ausgabe stützt, ist nicht veraltet, nur weil ein Entwurf vorliegt. Auftraggeber, die Angaben nach dem Entwurf verlangen, müssen das vertraglich vereinbaren; die DKE-Normauslegung von 2019 sagt ausdrücklich, dass eine detailliertere Dokumentation zusätzlich zu vereinbaren ist.

Mindestinhalte des Prüfberichts heute (Stand DKE-Normauslegung 22.11.2019, in eigenen Worten): Anlass der Prüfung (Neuanlage, Erweiterung, Änderung), Auftraggeber und Auftragnehmer, Bezeichnung des Objekts mit Gebäude, Verteiler und Stromkreisen, Netzform, prüfende Elektrofachkraft und Prüfzeitraum, verwendete Mess- und Prüfgeräte mit Fabrikat und Typ, Ergebnisse von Besichtigen, Erproben und Messen mit Bewertung gegen die Grenzwerte, Datum und Unterschrift. Das Ergebnis ist für alle Stromkreise einer Neuanlage zu dokumentieren, bei Erweiterungen und Änderungen für die betroffenen Stromkreise.

Übliche Reihenfolge der Messungen, wie sie die Vorlage dieser Website abbildet: Durchgängigkeit der Schutzleiter und des Schutzpotentialausgleichs; Isolationswiderstand der Anlage; bei Schutz durch SELV, PELV oder Schutztrennung die Trennung der Stromkreise; Schutz durch automatische Abschaltung mit Schleifenimpedanz beziehungsweise Netzinnenwiderstand sowie Auslösestrom und Auslösezeit der Fehlerstrom-Schutzeinrichtung; Zusatzschutz; Spannungspolarität; Drehfeld; Funktionsprüfung; Spannungsfall, soweit gefordert. Die Reihenfolge ist keine Formalie: Isolationsmessungen erfolgen im spannungsfreien Zustand vor den Messungen unter Spannung, und ein Fehler im Schutzleiter muss bekannt sein, bevor die Schleifenimpedanz gemessen wird.

Vier Dinge lassen sich schon jetzt ohne Normänderung umsetzen und erleichtern den Übergang:

  1. Einzelmesswerte je Stromkreis erfassen, auch wenn ein bewertetes Gesamtergebnis genügt. Sie sind bei der ersten wiederkehrenden Prüfung der Vergleichsmaßstab.
  2. Prüfgerät mit Typ, Seriennummer und Datum der letzten Kalibrierung eintragen.
  3. Normausgabe mit Datum in den Protokollkopf schreiben, damit später erkennbar ist, welcher Stand zugrunde lag.
  4. Getrennte Vorlagen für Erstprüfung (DIN VDE 0100-600) und wiederkehrende Prüfung (DIN VDE 0105-100) verwenden.

Erscheint der Weißdruck während eines laufenden Bauvorhabens, entscheidet die Übergangsregel im Vorwort, welche Ausgabe für die Erstprüfung heranzuziehen ist. Bis dahin gilt als Faustregel: Anlagen, die nach der Ausgabe 2017-06 geplant und errichtet wurden, werden auch nach ihr geprüft; die Ausgabe wird im Protokoll genannt. Wer für Auftraggeber prüft, die bereits die Angaben des Entwurfs erwarten, hält das schriftlich im Auftrag fest und dokumentiert die zusätzlichen Werte als vereinbarten Mehrumfang, nicht als Normanforderung.

Der Normstand der Vorlage dieser Website ändert sich erst mit dem Weißdruck; jede Änderung steht dann mit Datum im Änderungsprotokoll der Vorlagenseite. Den Normstand haben wir zuletzt am 22.09.2026 mit den genannten Quellen abgeglichen.

Vorlage und Aktualisierung

Die Vorlage Erstprüfung nach DIN VDE 0100-600 trägt Versionsnummer und Normstand; bei Erscheinen der Neuausgabe wird sie aktualisiert. Für die wiederkehrende Prüfung: Wiederholungsprüfung elektrische Anlagen. Hintergrund: Erstprüfung vs. Wiederholungsprüfung. Welche Angaben in jedes Protokoll gehören: Pflichtangaben im Prüfprotokoll.

Quellen

Alle Quellen am 22.09.2026 abgerufen. Normtexte werden auf dieser Seite nicht wiedergegeben; die Links führen auf Verlags- und Fachseiten.

Noch offen sind das Erscheinen des Weißdrucks, die Übergangsfrist im Vorwort, der Status des Anhangs I und die Anpassung der DIN VDE 0105-100. Diese Seite wird aktualisiert, sobald dazu Angaben vorliegen.

Häufige Fragen

Gilt die neue VDE 0100-600 schon?

Nein. Am 22.09.2026 lag nur der Entwurf E DIN VDE 0100-600:2025-12 vor; die Einspruchsfrist endete am 14.01.2026, der Weißdruck war nicht erschienen. Bis dahin ist DIN VDE 0100-600:2017-06 die anzuwendende Ausgabe, und ein Entwurf ist kein Maßstab für Prüfung oder Abnahme. Mit dem Weißdruck nennt das Vorwort üblicherweise eine Übergangsfrist, in der alte und neue Ausgabe nebeneinander gelten; Länge und Bezugspunkt stehen erst dann fest. Im Protokoll sollte die zugrunde gelegte Ausgabe immer angegeben sein.

Muss ich meine Vorlage ändern?

Noch nicht, aber eine Vorbereitung lohnt sich. Der amtliche Änderungsvermerk nennt aktualisierte Verweisungen und einen Anhang zu Wohngebäuden; Fachbeiträge erwarten darüber hinaus Einzelmesswerte je Stromkreis, RCD-Auslösewerte, den Nachweis des Potentialausgleichs und Angaben zum Prüfgerät mit Kalibrierdatum. Wer diese Felder heute schon führt, muss später wenig umstellen. Die Vorlage dieser Website trägt Versionsnummer und Normstand und wird nach Erscheinen des Weißdrucks überarbeitet. Wann eine neue Fassung vorliegt, steht im Änderungsprotokoll auf der Vorlagenseite; wer möchte, lässt sich per E-Mail benachrichtigen.

Wo bekomme ich die Norm?

Normen der Reihe DIN VDE 0100 sind urheberrechtlich geschützt und werden über den VDE Verlag (Print und PDF) oder DIN Media vertrieben; dort sind der Entwurf 2025-12 und die gültige Ausgabe 2017-06 kostenpflichtig erhältlich. Einsicht ohne Kauf bieten die Normen-Infopoints in Bibliotheken und Kammern sowie Normen-Abonnements von Verbänden und Innungen. Diese Website gibt keine Normtexte wieder, sondern verlinkt auf die Verlagsseiten.

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